Südliches Großpolen 1

Śrem -  Czempiń - Kościan -  Krzywiń

Das reiche Erbe einer fruchtbaren Region


Südlich von Poznań schließen sich dem Warthe-Obra-Urstromtal die Kościaner Ebene und das Krzywińer Seen­gebiet an. Die alten Übergänge über die Warthe und Oder kontrollierten die alten Handelswege von Posen und Gnesen nach Glogau und Breslau. Bei ihnen entstanden frühe städtische Zentren, allen voran die Kreisstadt Śrem, die bereits 1253 das Magdeburger Recht erhielt. Die hervorragende Bodenqualität in der Region zwischen Śrem, Czempiń und Krzywiń führte zu einer intensiven Landwirtschaft. Es bildete sich eine spezifische Kulturlandschaft heraus. Der Anteil der landwirtschaftlichen Nutzfläche im Kreis Kościan liegt bei 76 Prozent, während Wälder nur 13 Prozent der Fläche einnehmen. Mit der Schaffung eines Agrolandschaftsparks fand diese geschichtliche Entwicklung ihre Würdigung. Kulturhistorisch bedeutsame Bauwerke sind das Benediktiner­kloster in Lubiń und die ehemaligen Adelsresidenzen in Czempiń, Racot und Turew. In Manieczki lebte Józef Wybicki, der Verfasser der polnischen Nationalhymne.

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  Ehemaliger Oranierbesitz und Präsidentensitz

Das bewegte Leben eines Aufständischen

Ein Kreuzweg als Ausdruck persönlicher Trauer

Der See

in der Stadt,

die dem Seengebiet

den Namen gegeben hat.

 Der Geburtsort der

 Bezeichnung „Großpolen“?