Südliches Großpolen 2

Gostyń, Krobia, Poniec & Osieczna

Eine Schlösser-Perlenkette und die Wonieść-Seenkette


Das Gostyńer Land ist ein fruchtbares und gastfreundliches Land. Steckt nicht schon das Wort Gast/Gość (sprich: goschtsch) im Namen? Tatsächlich verlief hier einst der wichtige Handelsweg von Posen nach Breslau mit all den Reisenden, die auf einem solchen Weg unterwegs waren. Und ganz in der Nähe zog und zieht der Heilige Berg bei Gostyń zahlreiche Pilger an. Mag die Region auch heute vermeintlich im Abseits liegen, so birgt sie nichtdestotrotz ein großes historisch-architektonisches Erbe.

Die Bereitschaft zum Verlassen der Hauptstraßen ist die Voraussetzung für so manche Überraschung. Zu den Höhepunkten der in diesem Abschnitt behandelten Orte zählen neben dem Heiligen Berg bei Gostyń die vielen Schlösser, die sich geradezu wie Perlen auf einer Kette aneinanderreihen. Hervorzuheben sind die ehemaligen Adelsresidenzen in Gębice, Pępowo, Rokosowo und Pawłowice. Zwei Abgeordnete des Ersten Deutschen Reichstages waren hier zu Hause. Eine spezifische Entwicklung nahm das „Bischofsländchen“ mit seiner eigenständigen Folklore. Die Kleinstädte Krobia, Poniec und Osieczna lohnen einen Spaziergang. Nach den vielen geschichtlichen Entdeckungen laden eine Fahrradtour und die Seenkette nördlich von Osieczna zur aktiven Erholung ein.

RL Andreas . . . . . . . . . . . . .  .. . . . .  .

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Die Uhren an der Obra schlagen traurig.

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