Südliches Großpolen 3

Śmigiel - Przemęt - Wschowa

Wege zum Seengebiet im ehemaligen Klosterland


Na­tur­be­las­sen und lieb­lich prä­sen­tie­ren sich das ehe­ma­li­ge Klos­ter­land Prze­męt und die an­gren­zen­den Ge­bie­te. Śmi­giel und Wscho­wa, zwei „Tore zum Land­schafts­park”, be­sit­zen se­hens­wer­te his­to­ri­sche In­nen­städ­te. Über­all in der Re­gi­on er­in­nern ein­zel­ne Wind­müh­len an eine gol­de­ne Zeit des Ge­trei­de­an­baus. Ana­log zu den heu­ti­gen Wind­parks ent­stan­den im 18. Jahr­hun­dert in der Nä­he der wei­ten frucht­ba­ren Fel­der auf den win­di­gen An­hö­hen Müh­len­parks. Die Mül­ler bil­de­ten eine der wich­tig­sten Zünf­te in den Städ­ten zwi­schen der Ob­ra und dem Pol­ni­schen Land­gra­ben. So dreh­ten sich im un­mit­tel­baren Lesz­noer Um­land 1795 die Flü­gel von etwa 84 Wind­müh­len, in Wscho­wa sol­len es um 1600 etwa 70 ge­we­sen sein. In Śmi­giel wa­ren es ge­gen En­de des 18. Jahr­hun­derts 50, bei Świę­cie­cho­wa stan­den 20 Müh­len.

Zahl­rei­che Her­ren­häu­ser, Schlös­ser und präch­ti­ge Kir­chen kün­den vom Reich­tum, des­sen Grund­la­ge in Frie­dens­zei­ten die blü­hen­de Land­wirt­schaft bil­de­te. Her­aus­ra­gend sind ne­ben der Alt­stadt von Wscho­wa die Bauten in Czacz, Po­po­wo Sta­re, Prze­męt, Ka­szczor und Wło­sza­ko­wi­ce. Die Ge­schich­te der Re­gi­on war ge­prägt durch die na­hen Gren­zen, de­ren Ver­lauf sich im Mit­tel­al­ter und der jün­ge­ren Ver­gan­gen­heit mehr­mals verschob.

RL Andreas . . . . . . . . . . . . .  .. . . . .  .

RL Andreas . . . . . . . . . . . . .  .. . . . .  .

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